Wenn Alte Scheunen Brennen

 „Wenn Alte Scheunen Brennen“

Eine einsame verwitwete Frau, im mittleren Alter, die sich Hals über Kopf, in einen wesentlich jüngeren Partner verliebt. Sie ist blind vor Liebe und bemerkt nicht, dass sie nur Mittel zum Zweck ist. Sein Ziel ist einzig und allein, sie nicht nur schon zu Lebzeiten auszunehmen, sondern sich auch ihr Erbe unter den Nagel zu reißen. Dazu ist ihm jedes noch so mieses Mittel recht. Er spielt ihr den liebenden, verständnisvollen Partner vor, der allen Unbill von ihr fernhält, hilft und unterstützt sie wo er nur kann. Glühend vor Begeisterung, berichtet sie jedem, der es hören will, wie glücklich sie mit dem Mann an Ihrer Seite ist. Schleichend, ohne dass sie es bemerkt, isoliert er sie von Familie, Freunden und allen die ihr wohlgesonnenen sind. Als Familie und Freunde, sein mieses Spiel durchschauen, versuchen sie, ihr das eindringlich klar zu machen, dass er ein falsches Spiel mit ihr spielt und raten zur Trennung. Sie schießt alle Warnungen in den Wind und ist der Überzeugung, dass Familie ihr nur nicht gönnt, dass sie glücklich ist. Wenn er sie dann endlich so weit hat, dass sie nur noch von ihm abhängig ist, scheut er auch nicht mehr, sie zu demütigen, beschimpfen und zu beleidigen. Ob sie sein Vorhaben bemerkt, ist fraglich, aber wenn, ist es sowieso zu spät sich gegen seine Machenschaften zur Wehr zu setzen.

„Wenn alte Scheunen brennen“ ist eine immer wieder aktuelle Geschichte, die ich als Warnung und Vorsicht vor skrupellosen Abzockern geschrieben habe.


Klappentext:

Lena hatte ihrem Vater auf dem Sterbebett versprochen, sein Haus niemals in fremde Hände zu geben. Doch dann lernt sie Malec kennen und lieben, bis er seinen wahren Charakter offenbart. Außer ihrer Pflegetochter ahnt keiner in der Familie, welchen Demütigungen und Qualen Lena in dieser Beziehung ausgesetzt ist. In einem zweifelhaften Testament kurz vor ihrem plötzlichen Tod vererbt sie Malec ihr Elternhaus.

Ein aufreibender Kampf der Familie entbrennt, Malec der Urkundenfälschung, wenn nicht gar des Mordes zu überführen – um das Erbe, das niemals in fremde Hände geraten sollte.

Doch Menschen, die sich einmal Freunde genannt haben, unfähige Rechtsanwälte und eine Justiz, in der es keine Gerechtigkeit zu geben scheint, wollen ihre verzweifelten Bemühungen, dem letzten Wunsch des Vaters gerecht zu werden, unbedingt vereiteln.