Meine Bücher

 

Es gibt sicher vielerlei Gründe Bücher zu schreiben. Mich haben zwei unfassbare Geschichten aus meiner  Familie dazu inspiriert, die Bücher, „Wenn Alte Scheunen Brennen“  und „Wir wollten nur Dich: Traum und Albtraum Adoptionskind“ zu schreiben.

 

 „Wenn Alte Scheunen Brennen“

Eine einsame verwitwete Frau, im mittleren Alter, die sich Hals über Kopf, in einen wesentlich jüngeren Partner verliebt. Sie ist blind vor Liebe und bemerkt nicht, dass sie nur Mittel zum Zweck ist. Sein Ziel ist einzig und allein, sie nicht nur schon zu Lebzeiten auszunehmen, sondern sich auch ihr Erbe unter den Nagel zu reißen. Dazu ist ihm jedes noch so mieses Mittel recht. Er spielt ihr den liebenden, verständnisvollen Partner vor, der allen Unbill von ihr fernhält, hilft und unterstützt sie wo er nur kann. Glühend vor Begeisterung, berichtet sie jedem, der es hören will, wie glücklich sie mit dem Mann an Ihrer Seite ist. Schleichend, ohne dass sie es bemerkt, isoliert er sie von Familie, Freunden und allen die ihr wohlgesonnenen sind. Als Familie und Freunde, sein mieses Spiel durchschauen, versuchen sie, ihr das eindringlich klar zu machen, dass er ein falsches Spiel mit ihr spielt und raten zur Trennung. Sie schießt alle Warnungen in den Wind und ist der Überzeugung, dass Familie ihr nur nicht gönnt, dass sie glücklich ist. Wenn er sie dann endlich so weit hat, dass sie nur noch von ihm abhängig ist, scheut er auch nicht mehr, sie zu demütigen, beschimpfen und zu beleidigen. Ob sie sein Vorhaben bemerkt, ist fraglich, aber wenn, ist es sowieso zu spät sich gegen seine Machenschaften zur Wehr zu setzen.

„Wenn alte Scheunen brennen“ ist eine immer wieder aktuelle Geschichte, die ich als Warnung und Vorsicht vor skrupellosen Abzockern geschrieben habe.


Klappentext:

Lena hatte ihrem Vater auf dem Sterbebett versprochen, sein Haus niemals in fremde Hände zu geben. Doch dann lernt sie Malec kennen und lieben, bis er seinen wahren Charakter offenbart. Außer ihrer Pflegetochter ahnt keiner in der Familie, welchen Demütigungen und Qualen Lena in dieser Beziehung ausgesetzt ist. In einem zweifelhaften Testament kurz vor ihrem plötzlichen Tod vererbt sie Malec ihr Elternhaus.

Ein aufreibender Kampf der Familie entbrennt, Malec der Urkundenfälschung, wenn nicht gar des Mordes zu überführen – um das Erbe, das niemals in fremde Hände geraten sollte.

Doch Menschen, die sich einmal Freunde genannt haben, unfähige Rechtsanwälte und eine Justiz, in der es keine Gerechtigkeit zu geben scheint, wollen ihre verzweifelten Bemühungen, dem letzten Wunsch des Vaters gerecht zu werden, unbedingt vereiteln.

 

„Wir wollten nur Dich: Traum und Albtraum Adoptivkind“

Als ich mit diesem Buch begonnen habe, wäre mir niemals in den Sinn gekommen, dass es solch ein Ende haben könnte.
Ich wollte adoptionswillige Menschen nur dafür sensibilisieren, gut aufzupassen, welchen Hintergrund Kinder haben und was daraus entstehen kann, nicht muss, das will ich hier ausdrücklich betonen.
Sicher haben wir auch Fehler gemacht. Wenn uns jedoch heute jemand fragen würde, ob es ein Fehler war, Benjamin seine Herkunft zu verschweigen, würden wir immer noch ein ganz klares »Nein« sagen. Mit unserem Wissen von heute sind wir der Meinung, dass wir diesem, Kind, viele glückliche Jahre seines Lebens genommen hätten. Vielleicht hätten wir etwas früher unser Familiengeheimnis lüften sollen, ja, vielleicht, aber ob das etwas geändert hätte, steht auch in den Sternen. Doch sicher war es ein Fehler, dass wir, entgegen dem Rat der Ärzte, Benny immer noch alle Steine aus dem Weg geräumt haben. Doch das haben wir bei Susi und Tommy auch gemacht, wenn es notwendig war und die Beiden sind nicht aus dem Ruder gelaufen. Am Ende weiß niemand, was richtig oder falsch ist. Jeder macht im Grunde doch immer nur alles so, wie er es gefühlsmäßig richtig findet.
Was ich jedoch weiß, ist, dass ich mit meiner Meinung falsch gelegen habe. Erbanlagen lassen sich nicht weglieben. Die sitzen ganz tief in einem drin und können, wodurch auch immer, ohne Vorwarnung ausbrechen.
Was Benjamin gemacht hat, hätte ich im Leben nicht für möglich gehalten.

Klappentext:

Erbanlagen lassen sich nicht weglieben.
Das weiß ich heute. Das weiß meine ganze Familie heute. Doch ehe wir das begriffen haben, mussten so viel Schmerz, Entsetzen und Erschütterung ertragen werden.

Wie es begann, als wir endlich den sechs Monate alten Adoptivsohn in die Arme schließen konnten, ihm stets alle Liebe der Welt schenkten, und wie es 31 Jahre danach endete, können Sie in diesem Buch lesen.

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